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Buch-Neuerscheinungen im Frühjahr 2006:
 

 

Die neuen Sachbücher im Frühjahr - Biografien haben Hochkonjunktur
 

 

06.02. Die neuen Sachbücher im Frühjahr - Biografien haben Hochkonjunktur

Hamburg (dpa) - Das Jubiläumsjahr 2006 mit seinen unzähligen Gedenktagen prägt die Sachbuchprospekte der deutschsprachigen Verlage in diesem Frühjahr. Der 150. Geburtstag von Sigmund Freud wird selbstverständlich ebenso mit neuen Büchern begleitet wie etwa der 100. Geburtstag von Samuel Beckett, der 150. Todestag von Heinrich Heine oder der 500. Todestag von Christoph Columbus - ganz zu schweigen von Mozarts 150. Wiegenfest. Biografien haben deshalb Hochkonjunktur.

Das Leben und Wirken eines höchst umstrittenen deutschen Nachkriegspolitikers hat der Historiker Christoph Meyer in seiner Biografie «Herbert Wehner» nachgezeichnet - über jenen Mann mit Pfeife und unbesiegten Rekordhalter in der Disziplin Zwischenrufe im Parlament. In «Andenken» würdigt Lars Brandt seinen Vater Willy Brandt auf sehr persönliche Weise. «Hätte man diesen Menschen von seinen Widersprüchen befreien wollen, wäre wenig von ihm übrig geblieben», konstatiert der Sohn im Rückblick auf das Leben des früheren Bundeskanzlers und SPD-Politikers.

«Die Autobiographie des Fidel Castro» von Norberto Fuentes, dem früheren Freund des kubanischen Staatspräsidenten, ist zwar ein Roman, aber so authentisch geschrieben, dass vieles für wahr gehalten werden kann. Geschildert wird ein charismatischer Revolutionär, ein Frauenheld und Politiker mit außergewöhnlichem Instinkt, der das Wunder vollbracht hat, sich trotz des weltweiten Zusammenbruchs kommunistischer Systeme zu behaupten. In «Citizen Berlusconi» analysiert Alexander Stille die Raffinesse eines Mannes, der wie kaum ein anderer auf der Klaviatur der Medien zu spielen und die Menschen geschickt an sich zu binden weiß. Stille sieht die Karriere des umstrittenen italienischen Regierungschefs als Ausdruck einer politischen Kultur, die von Superreichen gesteuert und von der Konsumgesellschaft getragen wird.

Über eine Familie erscheinen in diesem Frühjahr gleich mehrere Bücher: die Sigmund Freuds, der am 6. Mai zum 150 Jahre alt würde.
Eva Weissweiler legt in «Die Freuds. Biographie einer Familie» das Augenmerk keineswegs nur auf den Vater der Psychoanalyse, sondern auch auf seine Frau Martha und die sechs Kinder, die - von Freuds Tochter und «Gralshüterin» Anna einmal abgesehen - neben der glanzvollen Persönlichkeit des Patriarchen verblasst sind. 500 Jahre zurück blickt Alfred Kohler in seinem knappen, aber anschaulichen Bericht über «Columbus und seine Zeit». Dabei streift der Historiker auch die Konflikte zwischen Europa und der muslimischen Welt im 15. Jahrhundert.

Neben der Vielzahl an Biografien fallen auch diverse aktuelle politische Analysen etwa über den Iran auf, darunter Christopher de Bellaigue mit seinem Porträt «Im Rosengarten der Märtyrer» und Bruno Schirra mit «Iran. Sprengstoff für Europa». Während de Bellaigue vor allem die Menschen selbst zu Wort kommen lässt und damit persönliche Einblicke in eine der unzugänglichsten Gesellschaften der Welt vermittelt, analysiert Schirra die Netzwerke des iranischen Terrors ebenso wie die Großmachtansprüche des neuen Präsidenten.

Die Macht der Geheimdienste schildert Erfolgsautor Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch «Der Krieg im Dunkeln», in dem er sich mit den legalen und illegalen Methoden von CIA, Mossad, BND und anderen geheim operierenden Staatsdiensten auseinander setzt. Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf gewährt Einblicke in die Vatikan- Sammlung verbotener Bücher. Er «knackt erstmals die Geheimnisse der römischen Inquisition», heißt es über Wolfs Buch «Index». Mit seinem Bericht über die Kirchenzensur im Laufe der Jahrhunderte erweist sich Wolf als Rechercheur mit großem kriminalistischen Gespür.

Mit Witz und Ironie, aber ohne Mitleid nimmt sich Matthias Matussek eines besonders heiklen Themas an: Sein neues Buch untersucht das (Selbst-)Bild vom hässlichen, humorlosen und besserwisserischen Deutschen und beantwortet die Frage, «warum die anderen uns gern haben können.» Ein Muss für alle, die sich kritisch mit der Gegenwart auseinander setzen, ist auch Harry G. Frankfurts philosophischer US-Bestseller «Bullshit» - eine erfrischende und provokante Untersuchung des Phänomens, dass heute «Blödsinnquatschen» und «Heiße-Luft-Produzieren» («taz») um sich greifen.

Anschaulicher als in Pietra Rivolis «Reisebericht eines T-Shirts» lässt sich die heutige Weltwirtschaft wohl kaum erklären. Die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin vollzieht den Weg eines Alltagsproduktes von der Herstellung bis zum Käufer und darüber hinaus vom Altkleidercontainer bis zur Wiederverwertung nach.
 

 

Bibliographische Angaben

Hamburg (dpa) - Nachfolgend die bibliographischen Angaben zu den im KORR-Bericht «Die neuen Sachbücher im Frühjahr - Biografien haben Hochkonjunktur» erwähnten Titel:

Christopher de Bellaigue: Im Rosengarten der Märtyrer
Ein Portrait des Iran
Verlag C. H. Beck, München
341 S., Euro 24,90
ISBN 3-406-54374-X

Lars Brandt: Andenken
Hanser Verlag, München
160 S., Euro 16,90
ISBN 3-446-20710-4

Harry G. Frankfurt: Bullshit
Suhrkamp Verlag, Frankfurt
70 S., Euro 8,00
ISBN 3-518-58450-2

Norberto Fuentes: Die Autobiographie des Fidel Castro
Verlag C. H. Beck, München
768 S. mit Abbildungen, Euro 29,90
ISBN 3-406-54216-6

Alfred Kohler: Columbus und seine Zeit
Verlag C. H. Beck, München
176 S. mit Abbildungen, Euro 16,90
ISBN 3-406-54212-3

Matthias Matussek: Wir Deutschen. Warum die anderen uns gern
haben können
S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main
256 S., Euro 17,90
ISBN 3-10-048922-5

Christoph Meyer: Herbert Wehner. Biografie
dtv, München
400 S. mit Abbildungen, Euro 16,00
ISBN 3-423-24551-4

Pietra Rivoli: Reisebericht eines T-Shirts
Ein Alltagsprodukt erklärt die
Weltwirtschaft
Econ Verlag, Berlin
280 S. mit Abbildungen, Euro 16,00
ISBN 3-430-17765-0

Bruno Schirra: Iran. Sprengstoff für Europa
Econ Verlag, Berlin
320 S., Euro 18,00
ISBN 3-430-17957-2

Alexander Stille: Citizen Berlusconi
Verlag C. H. Beck, München
390 S., Euro 24,90
ISBN 3-406-52955-0

Udo Ulfkotte: Der Krieg im Dunkeln
Die wahre Macht der Geheimdienste
Eichborn Verlag, Frankfurt
352 S., Euro 22,90
ISBN 3-8218-5578-9

Eva Weissweiler: Die Freuds. Biographie einer Familie
Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln
320 S., Euro 22,90
ISBN 3-462-03617-3

Hubert Wolf: Index
Der Vatikan und die verbotenen Bücher
Verlag C. H. Beck, München
300 S. mit Abbildungen, Euro 22,90
ISBN 3-406-54371-5
 

 
Saison der Frauen: Viele Autorinnen melden sich zurück
 

 

24.01. Saison der Frauen: Viele Autorinnen melden sich zurück

Hamburg (dpa) - Jetzt haben die Frauen das Wort: Außergewöhnlich viele exzellente deutsche Schriftstellerinnen melden sich in diesem Frühjahr mit neuen Romanen und Erzählungen zurück. Julia Franck und Juli Zeh präsentieren aktuelle Werke ebenso wie Elke Schmitter, Sibylle Knauss und Sibylle Lewitscharoff. Unter ihren berühmten ausländischen Kolleginnen stellen sich Alice Munro und Doris Lessing mit neuen Texten dem Votum ihrer Leserschaft, aber auch die Fans von John Irving, Orhan Pamuk, José Saramago, Bernhard Schlink und Martin Walser können sich in den kommenden Monaten auf neue Werke freuen. Neben einem vielfältigen Prosa-Angebot erhoffen sich die Verlage auch auf ihre erstaunlich zahlreichen Lyrik-Bände lebhafte Resonanz.

Ein «Bonbon» packt der kleine Zürcher Verlag Kein & Aber im neuen Jahr aus, denn er veröffentlicht den ersten, bis vor kurzem unbekannten Roman des 1984 gestorbenen Amerikaners Truman Capote. «Sommerdiebe» erzählt von den Verheißungen der Jugend und von einem Sommer, den die 17jährige Grady, Tochter aus reichem Haus, noch einmal in völliger Freiheit erlebt. Capote hat den Text mit 19 Jahren geschrieben und in einem Pappkarton verwahrt.

Weitere Höhepunkte der Saison dürften Martin Walsers im Juli erscheinendes Werk «Angstblüte» und der neue große Roman von Bernhard Schlink «Die Heimkehr» sein. Während sich Walser mit Enttäuschungen und Scheinheiligkeit, auch mit Freundschaft und ihren Grenzen in heutiger Zeit auseinandersetzt, taucht Schlink wieder ein in die deutsche Vergangenheit und erweckt in seinem neuen Werk das Nachkriegsleben eines aus Sibirien heimkehrenden Soldaten zu neuem Leben. Noch weiter zurück, in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, als die Deutschen Frankreich besetzt hielten, sieht der Österreicher Michael Wallner in «April in Paris», einer atemberaubend authentisch geschriebenen Liebesgeschichte zwischen einem Wehrmachtsgefreiten und einer französischen Widerstandskämpferin.

Orhan Pamuk, im vergangenen Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt, stellt unter dem Titel «Der Blick aus meinem Fenster» seine Betrachtungen vor. Die Essays über Politik, Kunst und Literatur, über seine Heimatstadt Istanbul und seine Kindheit verstehen sich als Ergänzung zu den Romanen dieses Vermittlers zwischen den Kulturen.

Der portugiesische Nobelpreisträger José Saramago knüpft nicht nur mit dem Titel seines neuen Romanes an sein Meisterwerk «Die Stadt der Blinden» an. «Die Stadt der Sehenden» ist wieder eine politische Parabel, dieses Mal handelt sie von der Fragilität demokratischer Systeme, die es gilt, aktiv mit Leben zu erfüllen. Der Moralist schildert, wie sich in der Hauptstadt eines westlichen Staates plötzlich die meisten Wähler verweigern und die Regierung darauf hin zu einem diktatorischen Regime mutiert.

Ein Gleichnis ist auch Doris Lessings «Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund», die sich als Fortsetzung ihres utopischen Romans «Mara und Dann» versteht, sowie das Märchen «Plötzlich im Wald» aus der Feder des Israeli Amos Oz, das als Appell gedacht ist, mutig Wände des Schweigens zu durchbrechen. Auch der japanische Kultautor Haruki Murakami ist in seinem jetzt wieder neu aufgelegten frühen Werk «Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt» seiner Zeit voraus. Er blickt in ein utopisches Tokio, das von einem Datenkrieg erschüttert wird, während die Gehirne der Menschen elektronisch manipuliert werden.

Mit gewohnter Ausführlichkeit breitet John Irving in seinem neuen Buch «Bis ich dich finde» das Leben des Schauspielers Jack Burns als eine bunte Geschichte der Suche eines Sohnes nach seinem Vater vor seinen Lesern aus.

Des Lebens Fülle erlebt Nathan, der Held des neuen Romans «Die Brooklyn-Revue» von Paul Auster, ausgerechnet als er auf den Tod wartet. Der Amerikaner Auster erweist sich hier einmal mehr als «Dirigent einer mächtigen Musik des Zufalls» («Neue Zürcher Zeitung»).

Mit Spannung wird auch das Buch «Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung» erwartet, handelt es sich doch um ein Werk des mit seinen «Grauen Seelen» international berühmt gewordenen Autors Philippe Claudel. Wieder zeigt sich der Franzose als ein Meister der Auslassung, als sprachlicher Virtuose, der mit einfachen Sätzen erstaunlich viel zu sagen hat.

Die Fans von Henning Mankell können sich auf «Kennedys Hirn» freuen, einen Thriller, in dem der Schwede seine großen Themen zusammen führt: die Aufdeckung gesellschaftlicher Verbrechen und die sozialen Probleme in Afrika. Einen Riesenerfolg in seiner italienischen Heimat verbucht Alessandro Piperno mit seinem Debüt «Mit bösen Absichten», einer rasant geschriebenen und mit bösem Spott angereicherten Familiengeschichte. Dass die Amerikanerin Alice Munro eine Meisterin im Erkunden weiblicher Seelenregungen ist, bekräftigt sie einmal mehr mit ihrem neuen Erzählband «Tricks», in denen sie wieder den Kern der Lebenslügen ihrer Figuren freilegt.

Für die in Berlin lebende Sybille Lewitscharoff sind die Hürden hoch gesteckt, hat sie sich doch mit ihrem Roman «Montgomery» als brillante Erzählerin vorgestellt. In ihrem neuen Roman «Consummatus» variiert sie das Orpheus-Thema, denn ihr Held, ein vom Leben gebeutelter Mann, wagt sich aus Liebe ins Totenreich und kehrt daraus zurück, allerdings begleiten ihn die Verstorbenen ins Diesseits und wollen ihn nicht mehr los lassen - ein etwas befremdliches Thema, das nur eine Autorin wie Lewitscharoff auszufüllen versteht.

Sibylle Knauss ist wohl derzeit die beste Porträtistin unter den deutschen Autorinnen. Ihre Psychogramme von «Evas Cousine» oder «Charlotte Corday» gehören zu erzählerischen Höhepunkten der Gegenwartsliteratur, nun hat Knauss «Die Marquise de Sade» in den Mittelpunkt eines Romans gestellt, die Frau jenes «Erfinders des Sadismus», der - gefangen in der Bastille - schockierende Bücher und gleichzeitig zärtlichste Briefe an seine Frau geschrieben hat.

Mit einer hintergründigen Geschichte über «Veras Tochter» knüpft Elke Schmitter an den großen Erfolg von «Frau Sartoris» an. Sie begleitet eine junge Frau aus dem Kleinstadtmilieu ihrer Kindheit in eine Berliner WG und weiter nach Köln, wo ihre Protagonistin die Erinnerung an ihre erste große Liebe zu betäuben versucht.

Auch von Juli Zeh, dem Nachwuchsstar, ist Neues zu lesen: «Alles auf dem Rasen» ist zwar kein Roman, wohl aber eine Sammlung hellwacher Beiträge zur aktuellen Lage, zu Politik, Recht und Literatur. Die mittlerweile international bekannte Autorin und Juristin unterzieht die deutsche Gegenwart einer kritischen, wachen und humorvollen Inventur. Von Julia Franck sind unter dem Titel «Mir nichts, dir nichts» drei bereits publizierte Erzählungen über zwischenmenschliche Verwicklungen in einem schmalen Band wieder herausgekommen.

Nach der «Harmonia Celaestis» liegt nun auch das zweite Hauptwerk des Ungarn Peter Esterhazy in deutscher Sprache vor: «Einführung in die schöne Literatur», eine Art «Hypertext» mit 21 selbstständigen Prosateilen, die mit Zitaten, Zeichnungen und Fotos miteinander vernetzt sind. Als das Werk 1986 in seiner Heimat erschien, wirkte es wie ein Fanal, lag doch die ungarische Literatur von der Diktatur zerstört danieder.

Gespannt wartet die Literaturszene auf das neue Buch von Günter Grass. Der Nobelpreisträger hat seine jungen Jahren von der Jugend in der NS-Zeit bis zum Erscheinen seines Welterfolgs «Die Blechtrommel»
(1959) aufbereitet. Titel und Erscheinungmonat sind noch nicht bekannt, doch soll das autobiografische Werk voraussichtlich zwischen Juni und August herauskommen (bei Steidl).

 

 

Die bibliografischen Angaben

Hamburg (dpa)

Paul Auster: Die Brooklyn Revue
Rowohlt Verlag, Reinbek
352 S., Euro 19,90
ISBN 3-498-00066-7

Truman Capote: Sommerdiebe
Verlag Kein & Aber, Zürich
160 S., Euro 18,90
ISBN 3-0369-5157-1

Philippe Claudel: Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
Kindler Verlag, Reinbek
160 S., Euro 14,90
ISBN 3-463-40498-2

Peter Esterhazy: Einführung in die schöne Literatur
Berlin Verlag, Berlin
864 S., Euro 48,00 (Subskription)
ISBN 3-8270-0539-6

Julia Franck: Mir nichts, dir nichts. Drei Erzählungen
Verlag DuMont, Köln
64 S., Euro 7,50
ISBN 3-8321-7969-0

John Irving: Bis ich dich finde
Diogenes Verlag, Zürich
1152 S., Euro 24,90
ISBN 3-257-06522-1

Sibylle Knauss: Die Marquise de Sade
Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg
300 S., Euro 19,95
ISBN 3-455-03867-0

Doris Lessing: Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von
Griot und dem Schneehund
Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg
288 S., Euro 22,70
ISBN 3-455-04385-2

Sibylle Lewitscharoff: Consummatus
Deutsche Verlags-Anstalt, München
220 S., Euro 18,90
ISBN 3-421-05596-3

Henning Mankell: Kennedys Hirn
Zsolnay Verlag, Wien
400 S., Euro 24,90
ISBN 3-552-05347-6

Alice Munro: Tricks. Acht Erzählungen
Verlag S. Fischer, Frankfurt
384 S., Euro 19,90
ISBN 3-10-048826-1

Haruki Murakami: Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt
Verlag DuMont, Köln
550 S., Euro 24,90
ISBN 3-8321-7905-4

Amos Oz: Plötzlich tief im Wald
Suhrkamp Verlag, Frankfurt
120 S., Euro 12,80
ISBN 3-518-41748-7

Orhan Pamuk: Der Blick aus meinem Fenster
Hanser Verlag, München
256 S., Euro 21,50
ISBN 3-446-20739-2

Alessandro Piperno: Mit bösen Absichten
Fischer Verlag, Frankfurt
368 S., Euro 18,90
ISBN 3-10-061904-8

José Saramago: Die Stadt der Sehenden
Rowohlt Verlag, Reinbek
384 S., Euro 22,90
ISBN 3-498-06384-7

Bernhard Schlink: Die Heimkehr
Diogenes Verlag, Zürich
384 S., Euro 19,90
ISBN 3-257-06510-8

Elke Schmitter: Veras Tochter
Berlin Verlag, Berlin
192 S., Euro 16,00
ISBN 3-8270-0642-2

Michael Wallner: April in Paris
Luchterhand Verlag, München
239 S., Euro 19,95
ISBN 3-630-87221-2

Martin Walser: Angstblüte
Rowohlt Verlag, Reinbek
352 S., Euro 19,90
ISBN 3-498-07357-5

Juli Zeh: Alles auf dem Rasen
Schöffling Verlag, Frankfurt
300 S., Euro 19,90
ISBN 3-89561-059-3

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