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01.08. Überarbeitete Rechtschreibreform tritt endgültig in Kraft
Hamburg (dpa) - Ein Jahr nach Einführung neuer Regeln tritt die überarbeitete Rechtschreibreform am Mittwoch (1. August) endgültig in Kraft. Damit endet in Deutschland die Übergangsfrist, in der die überholten Schreibweisen in den Schulen nicht als Fehler angerechnet wurden. In Österreich gilt die Übergangsfrist noch ein Jahr länger, in der Schweiz sogar zwei Jahre.
Wegen der heftigen Kritik an der Rechtschreibreform von 1996 war das amtliche Regelwerk zum 1. August 2006 erneut geändert worden. Entsprechend den Vorschlägen des Rats für deutsche Rechtschreibung sind seitdem in einigen besonders umstrittenen Bereichen die alten Schreibweisen wieder zugelassen.
So ist beispielsweise neben «kennen lernen» auch wieder die alte Zusammenschreibung «kennenlernen» erlaubt. Wortverbindungen wie «allein erziehend» und «so genannt» dürfen ebenfalls zusammengeschrieben werden («alleinerziehende Mutter», «sogenannte schnelle Brüter»). In Fällen wie «auseinanderbrechen» ist die Zusammenschreibung sogar wieder verbindlich vorgeschrieben. Das Anredepronomen darf in Briefen wieder großgeschrieben werden: «du» oder «Du».
Bei der Kommasetzung und Worttrennung sind jetzt einige Schreibweisen verboten, die nach der Reform 1996 erlaubt waren: Das Komma ist etwa vorgeschrieben bei Sätzen wie «Sie öffnete das Fenster, um frische Luft hereinzulassen». Einzelne Vokale am Wortanfang dürfen am Zeilenende auch nicht mehr abgetrennt werden; die Silbentrennung «A-bend» ist also unzulässig.
Der Rat für deutsche Rechtschreibung war im Dezember 2004 als Reaktion auf die massive Kritik an der Rechtschreibreform gegründet worden. Ihm gehören 40 Mitglieder aus sechs Ländern an. Der Ratsvorsitzende, der frühere bayerische Wissenschaftsminister Hans Zehetmair (CSU), sieht mit den vom Rat angeregten Änderungen den «Rechtschreibfrieden» wiederhergestellt. Bei den Anwendern gebe es «so gut wie keine Unruhe mehr», sagte Zehetmair nach der jüngsten Ratssitzung in Mannheim. In absehbarer Zeit seien keine neuen Änderungen zu erwarten.
Die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen AFP, AP, APA, Dow Jones, ddp, dpa, epd, KNA, sid und Reuters stellen am 1. August 2007 ihre Rechtschreibung um. Um nicht nur korrekt, sondern auch einheitlich zu schreiben, haben sie sich in allen Fällen, in denen unterschiedliche Schreibweisen zulässig sind, für eine bestimmte entschieden. Sie schreiben zum Beispiel «kennenlernen» und nicht «kennen lernen», «Delfin» und nicht «Delphin».
Die Fälle zugelassener Varianten machen etwa zwei Prozent der Wörter aus, die in den großen Wörterbüchern verzeichnet sind. Die Agenturen folgen dabei den übereinstimmenden Empfehlungen der Wörterbuchverlage Duden und Wahrig. In den Fällen, in denen die Verlage abweichende Empfehlungen geben, wählen die Agenturen in der Regel die klassische, also auch schon vor 1996 gültige Schreibweise. Die Schweizerische Depeschenagentur SDA hält sich streng an den Grundsatz «Bei Varianten die herkömmliche Schreibweise» und wendet in einigen Fällen gemäß den Empfehlungen der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK) die neue Rechtschreibung nicht an.
(Internet: www.die-nachrichtenagenturen.de)
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01.08. Zehetmair: Der Alltag wird die Rechtschreibung beeinflussen
München (dpa) - Die Alltagsgewohnheiten der Bürger werden die Rechtschreibung in Zukunft entscheidend beeinflussen. «Wir gehen davon aus, dass die Sprache und die Schreibgewohnheiten eine Antwort darauf geben werden, welche Schreibweise sich durchsetzt», sagte der Vorsitzende des Rates für deutsche Rechtschreibung, Hans Zehetmair, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in München. Am 1. August gelten die neuen Rechtschreibregeln, die in vielen Fällen Varianten zulassen, verbindlich; die Übergangsfrist in den Schulen läuft dann ab.
Politische Beschlüsse zu neuen Schreibweisen seien nicht unbedingt notwendig, meinte der frühere bayerische Kultusminister und CSU- Politiker. Er glaube vielmehr, dass die Wörterbuchverlage im Dialog mit dem Rat Empfehlungen geben werden. «Da wird jede Auflage Neuerungen haben, weil man dem Volk aufs Maul schaut!»
Der bis 2010 bestellte Rat wird künftig Veränderungen in der Alltagssprache genau beobachten. «Sprache bewegt sich immer, weil sie lebendig ist», sagte Zehetmair. Besonderes Augenmerk wird der Rat auf Worte wie «Gämse» (alt: «Gemse») und behände (alt: «behende») richten sowie auf Bezeichnungen fremdsprachigen Ursprungs wie «Frisör» (alt: «Friseur»). «Es wird sich herausstellen, was sich durchsetzt», meinte Zehetmair. «Als ich in die Schule ging, habe ich mir ein Paar Skier geleistet; heute schreibe ich natürlich auch Schi.» Eine Vereinheitlichung der Rechtschreibung im gesamten deutschen Sprachraum hält er für verfehlt: «Das wäre eine Verarmung, wenn es nicht mehr Wörter gäbe, die Sie nur in der Schweiz kennenlernen.»
Zum Abschluss wird der Rat der Kultusministerkonferenz einen Bericht vorlegen. Die Zeit der großen Umwälzungen ist jedoch vorbei: «Nach den turbulenten ersten zwei Jahren gehen wir jetzt in ruhigeres Fahrwasser», erklärte der Ratsvorsitzende. Jetzt müssten Ruhe und Beständigkeit einkehren.
Die Arbeit des Rates, der im Dezember 2004 als Reaktion auf die massive Kritik an der Rechtschreibreform gegründet worden war, wertet Zehetmair positiv. «Das war eine harte Zeit, aber insgesamt ein gutes Ergebnis.» Vor allem für Schüler und Studenten sei es wichtig gewesen, die Unsicherheiten zu beseitigen. «Ich denke, wir haben die Reform in ein maßvolles Verhältnis gebracht.» Seine Aufgabe als Ratsvorsitzender war dagegen nicht immer leicht. «Ich habe versucht, der Sprache, die ich so sehr liebe, zu dienen», sagte er. «Unter den waltenden Umständen war es richtig und hat es auch Sinn gemacht, obwohl es nicht vergnügungssteuerpflichtig war für mich.»
Dem Rat gehören 40 Mitglieder aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens an.
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01.08. Der jahrelange Streit um die Rechtschreibreform
Hamburg (dpa) - Wichtige Etappen im jahrelangen Streit um die jetzt endgültig in Kraft tretende Rechtschreibreform:
1. Juli 1996: Nach mehr als zehnjähriger Beratung einer Expertenkommission unterzeichnen Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und die Länder mit deutschsprachiger Minderheit eine Erklärung zur Rechtschreibreform.
6. Oktober 1996: Auf der Frankfurter Buchmesse unterschreiben 100 Schriftsteller und Wissenschaftler die «Frankfurter Erklärung» für einen Stopp der Reform.
14. Juli 1998: Das Bundesverfassungsgericht erklärt die Reform für rechtmäßig und weist eine Klage als unbegründet ab.
1. August 1998: Die neue Rechtschreibung tritt für alle Schulen und Behörden in Kraft. Die Übergangszeit, während der auch die alte Schreibweise erlaubt ist, endet zum 1. August 2005.
31. Juli 1999: Die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen setzen die Reform um - allerdings mit einigen Besonderheiten.
1. August 1999: Nahezu alle Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinen nach den neuen Regeln.
3. August 2000: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung appelliert an Zeitungen, Verlage, Betriebe und staatliche Stellen, zur alten Rechtschreibung zurückzukehren.
10. September 2000: 64 Prozent der Deutschen lehnen laut einer Umfrage die Rechtschreibreform ab.
29. Juli 2004: Die Mehrzahl der 16 Ministerpräsidenten plädiert dafür, die neuen Regeln wie von der Kultusministerkonferenz (KMK) beschlossen zum 1. August 2005 verbindlich einzuführen.
17. Dezember 2004: Der Rat für deutsche Rechtschreibung konstituiert sich in Mannheim. Die Expertengruppe soll Empfehlungen zu besonders strittigen Punkten geben.
8. April 2005: Der Rat plädiert dafür, die Reform teilweise rückgängig zu machen und etwa wieder mehr Verben zusammenzuschreiben.
2. Juni 2005: Die unstrittigen Teile sollen wie geplant für Schulen und Behörden verbindlich werden, beschließt die KMK.
16. Juli 2005: Bayern und Nordrhein-Westfalen kündigen an, dass sie entgegen dem früheren Ministerpräsidenten-Beschluss die verbindliche Einführung der neuen Regeln verschieben.
1. August 2005: In Schulen und Behörden werden die als weitgehend unstrittig geltenden Teile der Reform endgültig verbindlich.
3. Februar 2006: Der Rat für deutsche Rechtschreibung beschließt Änderungen für die Groß- und Kleinschreibung. Zuvor hatte er bereits Änderungsvorschläge für die Bereiche Getrennt- und Zusammenschreibung sowie Silbentrennung und Zeichensetzung vorgelegt.
2. März 2006: Die Kultusminister akzeptieren die Änderungen.
30. März 2006: Die Ministerpräsidenten billigen einstimmig die Korrekturen.
1. August 2006: Die modifizierte Rechtschreibreform wird bundesweit in Schulen und Behörden gültig.
1. August 2007: Die Rechtschreibreform tritt in Deutschland endgültig in Kraft: Die Übergangsfrist, in der überholte Schreibweisen in den Schulen noch nicht als Fehler angerechnet wurden, läuft ab. In Österreich gilt die Übergangsfrist noch ein Jahr länger, in der Schweiz sogar zwei Jahre.
Die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen AFP, AP, APA, Dow Jones, ddp, dpa, epd, KNA, sid und Reuters stellen ihre Rechtschreibung um. Um einheitlich zu schreiben, haben sie sich in allen Fällen, in denen unterschiedliche Schreibweisen zulässig sind, für eine bestimmte entschieden.
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01.08. Die geänderte Rechtschreibreform: «eislaufen» jetzt verbindlich
Hamburg (dpa) - Am 1. August 2006 traten bundesweit die geänderten Regelungen der Rechtschreibreform in Kraft. Nun, ein Jahr später, werden sie verbindlich. Die Änderungen hatte der Rat für deutsche Rechtschreibung erarbeitet, sie wurden von den Bundesländern gebilligt. Sie bedeuten teilweise eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung. Bei anderen Wörtern stehen Varianten nebeneinander. Zum Teil entscheidet auch die Bedeutung über die Schreibweise: «kaltstellen» und «kalt stellen» stehen in der konkreten Bedeutung («den Pudding in den Kühlschrank stellen») als Varianten nebeneinander. In der übertragenen Bedeutung («den politischen Gegner
kaltstellen») ist nur die Zusammenschreibung erlaubt.
Einige Beispiele:
| Bis 1998 |
1998 bis 2006 |
seit 1. August 2006 |
eislaufen
leid tun
recht haben
radfahren
näherkommen
richtigstellen
kennenlernen
Essen warm machen
Wand rot streichen
schwerkrank
das Schwarze Brett
angst und bange
bis auf weiteres
für jung und alt
sich zu eigen machen
gelbe Karte
Du (im Brief)
Boutique/Butike
Schiffahrt
leichtverständlich
Panther
alleinerziehend
überschwenglich
Graphologe
in Frage stellen
Ketchup
Mayonnaise/Majonäse
Potential
ratsuchend
Topographie
vertrauenerweckend
gewinnbringend
hilfesuchend
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Eis laufen
Leid tun/leidtun
Recht haben
Rad fahren
näher kommen
richtig stellen
kennen lernen
Essen warm machen
Wand rot streichen
schwer krank
das schwarze Brett
Angst und Bange
bis auf Weiteres
für Jung und Alt
sich zu Eigen machen
gelbe Karte
du
Boutique/Butike
Schifffahrt
leicht verständlich
Panther/Panter
allein erziehen
-schwänglich/ -schwenglich
Grafologe/Graphologe
infrage stellen
Ketschup/Ketchup
Mayonnaise/Majonäse
Potential/Potenzial
Rat suchend
Topografie/Topographie
Vertrauen erweckend
Gewinn bringend
Hilfe suchend
|
eislaufen
leidtun
recht haben/Recht haben
Rad fahren
näherkommen/näher kommen
richtigstellen/richtig stellen
kennenlernen/kennen lernen
warmmachen/warm machen
rotstreichen/rot streichen
schwerkrank/schwer krank
das Schwarze Brett/das schwarze Brett
angst und bange sein/Angst und Bange machen
bis auf weiteres/bis auf Weiteres
für Jung und Alt
sich zu eigen machen
Gelbe Karte/gelbe Karte
Du/du
Boutique/Butike
Schifffahrt
leichtverständlich/leicht verständlich
Panter/Panther
alleinerziehend/allein erziehend
-schwänglich/ -schwenglich
Grafologe/Graphologe
infrage stellen/in Frage stellen
Ketschup/Ketchup
Mayonnaise/Majonäse
Potential/Potenzial
Rat suchend/ratsuchend
Topografie/Topographie
vertrauenerweckend/ Vertrauen erweckend
gewinnbringend/Gewinn bringend
hilfesuchend/Hilfe suchend
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31.07. Rechtschreibreform: Für Schüler wird es ernst - Zeitungen stellen um
Hamburg (dpa) - Nach den Sommerferien wird es für die Schüler ernst: Rechtschreibfehler werden ausnahmslos angestrichen, die Übergangsfrist nach der erneuten Reform der Rechtschreibung ist vorbei. Als erstes betroffen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen, wo der Unterricht am kommenden Montag wieder beginnt. Die geänderte Rechtschreibreform war vor einem Jahr an den Schulen eingeführt worden. In der einjährigen Übergangszeit in Deutschland wurden veraltete Schreibweisen nicht als Fehler gewertet.
Auch die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen und die meisten ihrer Zeitungskunden setzen die überarbeitete Reform vom 1. August an um. Die Deutsche Presse-Agentur dpa sowie die anderen Agenturen unterscheiden nun zum Beispiel zwischen «sitzen bleiben auf dem Stuhl» und «sitzenbleiben in der Schule». An der behutsamen Eindeutschung von Fremdwörtern («Biografie») halten die Agenturen fest, wissenschaftliche Fachausdrücke bleiben in alter Schreibweise erhalten («Tomographie»). Die Agenturen haben ihre gemeinsamen Schreibentscheidungen zu Variantenwörtern auf der Webseite «www.die- nachrichtenagenturen.de» veröffentlicht.
Wegen der heftigen Kritik an der Rechtschreibreform von 1996 war das amtliche Regelwerk zum 1. August 2006 geändert worden. Entsprechend den Vorschlägen des Rats für deutsche Rechtschreibung sind seitdem in einigen besonders umstrittenen Bereichen die alten Schreibweisen wieder zugelassen.
Das neue Regelwerk lässt je nach Zählweise bei etwa 2500 Wörtern Varianten zu. Die Schüler dürfen zum Beispiel «kennenlernen» sowohl zusammen als auch getrennt schreiben, «Delfin» ist mit f oder ph zulässig.
Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Ludwig Eckinger, sagte am Dienstag der dpa, dass es aus den Schulen weitgehend nur positive Rückmeldungen zur Rechtschreibreform gebe. Die Schüler dürften zugelassene Varianten wählen, betonte er. Der Rat für deutsche Rechtschreibung wolle in der Zukunft aber die Zahl der Varianten reduzieren, um insgesamt für mehr Sicherheit beim Schreiben zu sorgen. Eckinger vertritt die Lehrerorganisationen im Rechtschreibrat.
Da die Agenturen nicht nur richtig, sondern auch einheitlich schreiben wollen, haben sie sich für jeweils eine Variante der Rechtschreibreform entschieden, selbst wenn zwei Varianten erlaubt sind - so schreiben die Agenturen zum Beispiel nur «kennenlernen».
Für die Agenturen gelten drei Grundsätze: Erstens halten sie sich an das Regelwerk, damit Schüler, die so schreiben, wie sie es in Agenturtexten lesen, in keinem Fall Fehler machen. Zweitens folgen die Agenturen den Wörterbuchverlagen Duden und Wahrig in allen Fällen, in denen diese gleichlautende Schreibempfehlungen geben. Das ist bei zwei von drei Variantenwörtern der Fall. Und drittens wählen die Agenturen dort, wo Duden und Wahrig unterschiedliche Empfehlungen abgeben, gemäß dem Wunsch ihrer Kunden ganz überwiegend die Vor- Reform-Schreibweisen.
Die Vereinbarung gilt für die Agenturen AFP, AP, APA, Dow Jones, ddp, dpa, epd, KNA, Reuters und sid. Die Schweizerische Depeschenagentur SDA hält sich immer an den Grundsatz «Bei Varianten die herkömmliche Schreibweise» und wendet in einigen Fällen gemäß den Empfehlungen der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK) die neue Rechtschreibung nicht an.
(Internet: www.die-nachrichtenagenturen.de)
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